Dies kann zu Streitigkeiten führen, wenn sich der Kunde beispielsweise weigert, die Zahlung zu leisten, indem er behauptet, dass der Auftragnehmer die Leistung nicht erbringen konnte, während der Auftragnehmer behauptet, dass er nicht ausmache, weil der Kunde sich geweigert habe, die Zahlung zu leisten. Wenn der Verstoß über die angegebene Frist hinaus fortbesteht, kann eine zweite Kündigung des Vertrags zugestellt werden. Werden die Kündigungsbestimmungen nicht eingehalten, können Sie als Unschuldige den Vertrag unrechtmäßig kündigen und damit einen Verstoß gegen die andere Partei wegen des Common Law befolgen. Wenn Sie zu Unrecht gekündigt haben, könnten Sie Schäden ausgesetzt sein. Es ist auch wichtig zu überprüfen, ob Ihr Vertrag Bestimmungen enthält, die Ihre Fähigkeit beeinflussen, bestimmte Arten von Verlusten geltend zu machen. Bevor Sie eine endgültige Entscheidung über die Kündigung eines Bauauftrags treffen, sind unten 7 wichtige Überlegungen für Sie zu treffen. Als Reaktion darauf kann die andere Partei den Vertrag “bestätigen” – das heißt, Sie daran gebunden halten – oder sie können ihn selbst kündigen. Wie ist das? Nun, wenn Sie versuchen, zu beenden, aber nicht richtig tun, wird es im Allgemeinen als eine “falsche Ablehnung” betrachtet. Das heißt, Sie haben angedeutet, dass Sie nicht mehr an den Vertrag gebunden sein wollen. Die Kündigung eines Bauauftrags hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Fertigstellung Ihres Projekts. Sie müssen sich überlegen, ob Sie in der Lage sein werden, eine andere Person zu finden, um die Arbeit abzuschließen, zusätzliche Ausgaben und wie weiter sich Ihr Projekt verzögert.

Die Kündigung eines Vertrages nach Verzug erfolgt nicht automatisch. Bei einem Verzugsfall enthält der Bauvertrag in der Regel eine “Mitteilungsklausel”. Hier müssen Sie der säumigen Partei, die Details zum Verstoß bereitstellt, eine förmliche schriftliche Mitteilung übermitteln. Die säumige Partei hat dann die Möglichkeit, die Verletzung innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens zu beheben. Wenn die säumige Partei den Verstoß nicht behebt, sollten Sie eine weitere schriftliche Mitteilung vorlegen, die bestätigt, dass Sie den Vertrag gekündigt haben. Ob eine Kündigung aus Gründen angemessen ist oder nicht, hängt letztlich von den Vertragsbedingungen ab (mehr dazu in Kürze). Aber, wie oben erwähnt, jede kleine Frage wird nicht die Beendigung des Vertrags rechtfertigen.